nach 145 Tagen erleben wir eine mehrtägige Schlechtwetterphase. Seit der Abfahrt von San Fulgencio am 2 März ist es bewölkt, sehr windig und kühl. In der Nacht vom 4 auf März hat es kurz geregnet und der gesamte Saharastaub aus der Luft liegt nun auf den Autos. Die Tagestemperaturen bewegen sich zwischen 18 und 19 Grad. Das alles wäre halb so schlimm wenn die Sonne scheinen würde. Seit wir in San Javier sind haben wir keine Sonne gesehen und es so dürfte die nächsten Tage auch so bleiben.
So kennen wir das eigentlich bisher nicht. Natürlich gab es immer mal schlechtes Wetter aber 1 Tag ohne zumindest ein paar Stunden Sonne waren die absolute Ausnahme.
Werden wir uns halt die Zeit mit Erkundigungsfahrten und Spaziergängen vertreiben bis sich die Sonne wieder blicken lässt.